Kunstarchiv Beeskow

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Kontakt

Kunstarchiv Beeskow

Postanschrift:
Breitscheidstraße 7
15848 Beeskow

Hausanschrift:
Spreeinsel Beeskow
Zugang über Burg Beeskow
Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow

E-Mail: info@kunstarchiv-beeskow.de
Telefon: 03366 – 35 27 35

Besuch

Das Kunstarchiv Beeskow kann im Rahmen von Führungen sowie von Veranstaltungen besucht werden.
Bitte beachten Sie dazu unser Programm.
Die Besuchsgruppen sind auf 20 Personen beschränkt.
Wir empfehlen eine Voranmeldung unter: 03366 – 352727

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht das Angebot, diese gesondert zu buchen. Anmeldung unter: 03366 – 352727

Social Media

Eintrittspreise

Sonderführung
60 Minuten

Pro Person: 9 €
Ermäßigt: 7 €

Gruppen (max. 20 Personen):
26 €, zzgl. Preis

 

Wie Sie uns erreichen

Mit dem Auto aus Richtung Berlin über die A12 Abfahrt Storkow oder Fürstenwalde Ost und aus Richtung Süden kommend über die A13 Abfahrt Duben und weiter über die B 87.

Mit der Bahn RE 1 bis Fürstenwalde, Bus in Richtung Beeskow bis Hast. Bahnhof oder NEB: RB 36 bis Beeskow.

Mit dem Rad über den Spreeradweg (entlang der Spree von Sachsen nach Berlin, 196 km).

Newsletter

Aktuelles

Liebe Besucher*innen,

 

auf Grund der aktuellen Lage und zum Schutz der Gesundheit aller unserer Gäste wie auch der Mitarbeiter*innen wird der öffentliche Betrieb aller Einrichtungen in Verwaltung des Kultur- und Sportamtes Oder-Spree bis einschließlich 19. April 2020 eingestellt. Ab sofort bleiben die Burg Beeskow, das Kunstarchiv Beeskow und das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt geschlossen. Alle Veranstaltungen, öffentliche sowie individuell gebuchte Führungen entfallen.

 

Die Mitarbeiter*innen des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR und des Kunstarchivs Beeskow arbeiten weiter und hoffen bald wieder die Türen öffnen zu können. Wir halten Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden und wünschen allen, dass sie gesund und wohlbehalten durch diese turbulente Zeit kommen.

 

Aufgrund der Maßnahmen zur Prävention einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus ist unser Büro vorerst bis zum 19. April 2020 nicht mehr durchgehend besetzt. Wir sind deshalb in dieser Zeit nur eingeschränkt telefonisch erreichbar. Bitte richten Sie Ihre Anfragen bevorzugt per E-Mail an uns.

 

Das Team des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR

Sonderausstellungen

Vorschau

 
Aufgrund der aktuellen Vorsichtsmaßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des Virus Covid-19 und der damit einhergehenden temporären Schließung der Burg Beeskow geht das Kunstarchiv neue Wege. Da die Eröffnung des ersten Teils des Ausstellungsprojektes „Alle in die Kunst! Ausstellung selbermachen im Kunstarchiv Beeskow” auf noch unbestimmte Zeit verschoben ist, sind nun Einblicke in die Ausstellung online zugänglich. Eine 360°-Animation macht es möglich die Ausstellungsräume virtuell zu besuchen. Dazu beleuchten Raumansichten schlaglichtartig die Auswahl der fünf Laienkurator*innen, die außerdem von ihren eigenen Texten gerahmt wird.

 

>>zur virtuellen Ausstellung

Die Laienkurator*innen der Ausstellung "Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt" bei der Auswahl der Werke. Foto: M. Maleschka

Die Eröffnung der Ausstellung am 14.03. muss leider auf unbestimmt Zeit verschoben werden.

 

 

Im Rahmen des Projektes „Alle in die Kunst! Ausstellung selbermachen im Kunstarchiv Beeskow” haben sich vier Frauen und ein Mann, die beruflich wenig bis gar nichts mit Kunst zu tun haben oder hatten, auf das Abenteuer eingelassen, als Laienkurator*innen eine Auswahl von Arbeiten aus dem Fundus des Kunstarchives zusammenzustellen. Das Ergebnis dieser Arbeit ist die Ausstellung „Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt“.

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Bei Ihrer Auswahl haben sich die Teilnehmenden – statt von einem kunsthistorischen Blick – vor allem von der eigenen Lebenserfahrung sowohl in Ost als auch in West leiten lassen. Klischees, die im Zusammenhang mit Kunst aus der DDR immer wieder gern bedient werden, zu vermeiden – das war ihnen bei ihrer Auswahl besonders wichtig. Unter den Titeln „Buntes Leben“, „Strukturen des Alltags“, „Traum und Realität“ sowie „Fadenschein“ zeigen sie nun in vier Räumen auf der Burg Beeskow Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie und textile Arbeiten, die eines gemeinsam haben: Sie erzählen vom „Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt“.

Kurator*innen: Wolfgang Hain, Kristin Lemke, Constanze Rehfeld, Helga Siegesmund, Christel Weingart

Mit Werken von Theo Balden, Bärbel Bohley, Wolfgang Böttcher, Manfred Butzmann, Wilfried Falkenthal, Herdegen Fehlhaber, Friedrich-Wilhelm Fretwurst, Michael Göttsche, Hans Helmbrecht, Cornelia Jäger-Brendel, Axel Krause, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Lothar Rericha, Andreas Schmidt, Joachim Scholz, Manfred Senff, Hartmut Staake, Hannes H. Wagner, Heinz Wagner, Marion Wenzel, Barbro Wiederhold und Heidi Woitinek.

Das partizipative Ausstellungsprojekt „Alle in die Kunst!“  hat das Kunstarchiv Beeskow in Zusammenarbeit mit der Burg Beeskow realisiert und wird unterstützt durch den Verein Forum Kulturerbe der DDR.

Projektleitung: Martin Maleschka

 

Begleitprogramm

„Familie Brasch”, Filmvorführung und Gespräch mit Autorin Marion Brasch und Regisseurin Annekatrin Hendel
16. Mai, 19 Uhr

„Das Leben – eine Komödie“, Künstlergespräch mit Harald Metzkes
6. Juni, 14 Uhr

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Aus der Serie "Frauen von heute", Sibylle - Zeitschrift für Mode und Kultur, 02/1969, Texte: Lisa Schädlich, Fotos: Jochen Moll, Sammlung Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR.
Aus der Serie "Frauen von heute", Sibylle - Zeitschrift für Mode und Kultur, 02/1969, Texte: Lisa Schädlich, Fotos: Jochen Moll, Sammlung Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR.
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Frauen von heute“, in: Sibylle - Zeitschrift für Mode und Kultur, 1967, S. 56-57
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Jürgen Parche, Porträts von Arbeiter/-innen aus dem GMT (VEB Gießerei- und Maschinenbau „Max Matern“ Torgelow), Öl auf Leinwand, 1988
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Marion Wenzel, o.T., Barytabzug, 1989 Aus der Reihe: „Pleinair Mikroelektronik Frankfurt (Oder)“
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Neue Berliner Illustrierte, Ausgaben 1979, Fotograf: Uwe Steinberg
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Hinweis:
Der Brandenburger Landtag bleibt für den Besucher*innenverkehr bis zum 19. April 2020 geschlossen. Dies wurde am 11. März 2020 als eine Coronavirus-Vorsichtsmaßnahme beschlossen und bekannt gegeben. Sobald dazu neue Informationen bestehen, informieren wir an dieser Stelle.

 

Serien zur sozialistischen Produktion
Ob als Motiv in Magazinen oder von Künstlerinnen und Künstlern porträtiert: Darstellungen von Arbeit, Arbeiterinnen und Arbeitern waren bestimmend und allgegenwärtig in der Bildwelt der DDR.

 

Eine gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

30.1. – 11.12.2020

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Der Kunstbestand in Beeskow und die Sammlung in Eisenhüttenstadt verfügen über zahlreiche Bildmedien und Kunstwerke, die enorme Präsenz des arbeitenden Menschen in der visuellen Kultur der DDR eindrücklich belegen.

Von besonderem Interesse sind hierbei Werke, die als Serie konzipiert und umgesetzt, respektive veröffentlicht worden sind. Sie verdichten die Arbeiterin und den Arbeiter zum Typus und zur Heldenfigur, zeigen Arbeitskontexte und wiederholen Losungen zur sozialistischen Produktion schier unendlich. Es ergeben sich vielfältige Perspektiven auf das gesellschaftliche Ideal und die alltägliche Realität der Arbeit in der DDR. Damit verbunden sind Einblicke in die ostdeutsche Zeitgeschichte sowie Impulse zum Diskurs über damalige, heutige und zukünftige Arbeitsverhältnisse.

Mit Werken von Edmund Bechtle, Kurt Buchwald, Goran Djurovic, Jürgen Parche, Dieter Rex, Vera Singer, Marion Wenzel, Klaus Werner, Ursula Wolf, Walter Womack sowie mit Titelgestaltungen der Neuen Berliner Illustrierten, Porträtserien aus dem Magazin Sibylle, Karikaturen der Satirezeitschrift Eulenspiegel und Plakaten zum sozialistischen Wettbewerb.

Ausstellungsort:

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden. An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen. Das Landtagsgebäude ist barrierefrei zugänglich.

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Vorschau

Veranstaltungen

Die Veranstaltung muss leider entfallen!

 

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

 

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

 

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

 

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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