Kunstarchiv Beeskow

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Contact

Kunstarchiv Beeskow

Postal address:
Breitscheidstrasse 7
15848 Beeskow

Location:
Spreeinsel Beeskow
Access via Burg Beeskow
Frankfurter Strasse 23
15848 Beeskow

Email: info@kunstarchiv-beeskow.de
Tel.: +49 (0)3366 – 35 27 35

Visit

The Beeskow Art Archive can be visited on guided tours and during events. Please see our programme for details. Visitor groups are limited to 10 people. We recommend contacting us in advance at: +49 (0)3366 – 352727

In addition to public guided tours during the current event programme, it is also possible to book special tours. Please contact us for details at: +49 (0)3366 – 352727

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Entrance

Special guided tours (60 mins.)

Per person: € 9
Concessions: € 7

Groups (max. 10 people):
€ 26 per group, plus entrance per person

Getting to the Art Archive

By car from Berlin, take the A12, exit at Storkow or Fürstenwalde Ost. Coming from the south, take the A13, exit at Duben and continue along the B 87.

By train, RE1 to Fürstenwalde, then the bus to Beeskow until “Bahnhof”, or the NEB RB 36 train to Beeskow.

By bicycle along the Spree Cycle Path (along the River Spree from Saxony to Berlin, 196 km).

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Events

Special exhibition

Preview
Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit Werken von Claudia Borchers, Wolfgang Eckhardt und Maria Mateva, Foto: Birgitta Schmidt
Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit Werken von Claudia Borchers, Wolfgang Eckhardt und Maria Mateva, Foto: Birgitta Schmidt
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Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit Werken Albrecht Gehse, Max Görner, Gerd Gombert, Bruno Griesel , Michael Hegewald, Frenzy Höhne, Achim Kircher, Konrad Knebel und Barbara Müller-Kageler, Foto: Birgitta Schmidt
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Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit Werken von Inken Reinert und Thomas Ziegler, Foto: Kunstarchiv Beeskow
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Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit Werken von Konrad Knebel und Barbara Müller-Kageler, Foto: Birgitta Schmidt
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Blick in die Ausstellung „Zeitumstellung“ mit einem Werk von Annett Zinsmeister, Foto: Birgitta Schmidt
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Ausstellung im Schloss Biesdorf, Berlin

 

Das Schloss Biesdorf hat geöffnet. Der Besuch der Ausstellung ist nur nach vorheriger Terminbuchung auf www.schlossbiesdorf.de und unter Vorlage eines tagesakuellen negativen COVID19-Testnachweises möglich.

 

Zeitumstellung
Werke aus dem Kunstarchiv Beeskow im Dialog mit zeitgenössischen Positionen

 

Die Erinnerung an die DDR als Land der eigenen Herkunft und Teil der heutigen Bundesrepublik steht im Fokus der Ausstellung „Zeitumstellung“. Gesellschaftspolitische Entwicklungen der jüngsten Zeit machen deutlich, wie divers und heterogen die Erinnerungen an dieses vermeintlich „verschwundene“ Land sind. Das Zusammenspiel ausgewählter Arbeiten des Beeskower Bestandes mit heutigen Positionen ermöglicht in dieser Ausstellung neue Dialoge, Sichtweisen und Fragestellungen. Werke des Kunstarchivs werden mit aktuellen Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen neue Perspektiven auf die DDR eröffnen und den Blick über die historisch bedingten Grenzen hinaus erweitern.

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Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung:
Joachim Bayer, Claudia Borchers, Gudrun Brüne, Manfred Butzmann, Fritz Duda, Wolfgang Eckhardt, Bernhard Franke, Friedrich-Wilhelm Fretwurst, Peter Fritz, Ellen Fuhr, Gerhard Füsser, Dieter Gantz, Albrecht Gehse, Gerd Gombert, Max Görner, Bruno Griesel, Claas Gutsche, Ruthild Hahne, Monika Hamann, Harald Hauswald, Michael Hegewald, Hermann Hensel, Eberhard Hertwig, Christa und Günter Hoffmann, Martin Hoffmann/Reinhard Zabka, Frenzy Höhne, Jo Jastram, Doris Kahane, Susanne Kandt-Horn, Doris Karras, Achim Kircher, Konrad Knebel, Kurt-Hermann Kühn, Rolf Lindemann, Harry Lüttger, Maria Mateva, Harald Metzkes, Ingeborg Michaelis, Paul Michaelis, Rainer Muhrbeck, Barbara Müller-Kageler, Gudrun Petersdorff, Mario Pfeifer, Carla Pohl, Volker Pohlenz, Inken Reinert, Lothar Rericha, Gottfried Richter, Horst Ring, Gerhard Rommel, Gerti Schlegel, Rolf Xago Schröder, Werner Schulz, Maria  Sewcz, Hartmut Staake, Daniel Theiler, Hans Ticha, Andreas Wachter, Norbert Wagenbrett, Malte Wandel, Christoph Wetzel, Walter Womacka, Axel Wunsch, Thomas Ziegler, Annett Zinsmeister, Christof Zwiener

Kuratiert von Elke Neumann
Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Schloss Biesdorf und dem Kunstarchiv Beeskow

Die Ausstellung „Zeitumstellung“ ist in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Elke Neumann im Sinne der Neuausrichtung des Kunstarchivs Beeskow entwickelt, deren Ziel u. a. ist, den Bestand durch einen gegenwartsbezogenen Umgang noch stärker für neue Perspektiven zu öffnen.

Über 70 Arbeiten aus dem Kunstarchiv treten im Schloss Biesdorf in einen Dialog mit zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten, die zum Teil eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. So werden Karl-Liebknecht-Büsten der Künstlerin Ruthild Hahne Teil einer Arbeit des Künstlers Daniel Theiler. In diesem Zusammenspiel finden sich die über 70jährigen Skulpturen in der gegenwärtigen Diskussion um die Gestaltung der Berliner Stadt-Mitte wieder. Arbeiten der Künstlerin Barbara Müller-Kageler und des Künstlers Michael Hegewald aus den 1970er und 1980er Jahren werden um ihre jeweils aktuell geschaffenen Arbeiten ergänzt. Kontinuitäten und Diskontinuitäten in Themen und Umsetzung des künstlerischen Schaffens werden in der zeitübergreifenden Zusammenschau erfahrbar. Aus Schrankwänden und Küchenmöbeln aus der Sammlung des Dokumentationszentrums für Alltagskultur der DDR hat die Künstlerin Inken Reinert ihre Arbeit zusammengesetzt: „Entsammelte“ Bestandsstücke werden hier zur raumgreifenden Installation.

Mit dem Schloss Biesdorf arbeitete das Kunstarchiv schon mehrmals zusammen. Seit 2016 waren immer wieder einzelne Werke oder Werkgruppen aus dem Bestand des Kunstarchivs in thematische Ausstellungen integriert. Zudem gab es drei Präsentation von grafischen Mappenwerken. In der „Zeitumstellung“ stehen Gemälde, Papierarbeiten, Skulpturen sowie ein Wandteppich von insgesamt 59 Künstler*innen aus dem Beeskower Bestand im Fokus.

Kontakt: angelika.weissbach@l-os.de

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Thomas Kläber, o. T.(„Erlebnis Trasse“), 1984, Fotografie

The current construction of the Nord Stream 2 natural gas pipeline in the Baltic Sea is a controversial geopolitical topic. The struggle for dominance on the European energy market has been continuing for decades. From the 1970s to 1990s, participation in the Drushba Pipeline (Russian: Дружба; English: Friendship) was an exemplary project with which the German Democratic Republic (GDR) presented itself abroad. For years, thousands of workers were deployed along the pipeline, for which the GDR received natural gas from the Soviet Union.

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The “project of the century” was accompanied by a major cultural campaign: the GDR brought artists to the pipeline to entertain the “Trasniks”, as the workers were known; artworks were also produced on-site, which were presented at touring exhibitions along the pipeline and in the GDR. The infrastructure project was also showcased in publications and numerous television reports. This exhibition focuses on the connection between culture and economic policy, investigating the image that was constructed for the general public and the role that art played in the process.

Exhibition venue: ehem. Selbstbedienungskaufhalle, Saarlouiser Straße 60a, Eisenhüttenstadt

The project is part of the theme year Kulturland Brandenburg 2021: “The future of the Past – Industrial culture in motion”

The theme year Kulturland Brandenburg 2021 is funded by the Ministry for Science, Research and Culture, as well as the Ministry for Infrastructure and State Planning of the State of Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen.

Mit freundlicher Unterstützung der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

 

Special thanks to Holger Friedrich for kindly providing the project space for the exhibition.

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