Kunstarchiv Beeskow

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Kontakt

Kunstarchiv Beeskow

Postanschrift:
Breitscheidstraße 7
15848 Beeskow

Hausanschrift:
Spreeinsel Beeskow
Zugang über Burg Beeskow
Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow

E-Mail: info@kunstarchiv-beeskow.de
Telefon: 03366 – 35 27 35

Besuch

Das Kunstarchiv Beeskow kann im Rahmen von Führungen sowie von Veranstaltungen besucht werden.
Bitte beachten Sie dazu unser Programm.
Die Besuchsgruppen sind akutell auf 10 Personen beschränkt.
Wir empfehlen eine Voranmeldung unter: 03366 – 352727

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht das Angebot, diese gesondert zu buchen. Anmeldung unter: 03366 – 352727

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Eintrittspreise

Sonderführung
60 Minuten

Pro Person: 9 €
Ermäßigt: 7 €

Gruppen (aktuell max. 10 Personen):
26 €, zzgl. Preis

 

Wie Sie uns erreichen

Mit dem Auto aus Richtung Berlin über die A12 Abfahrt Storkow oder Fürstenwalde Ost und aus Richtung Süden kommend über die A13 Abfahrt Duben und weiter über die B 87.

Mit der Bahn RE 1 bis Fürstenwalde, Bus in Richtung Beeskow bis Hast. Bahnhof oder NEB: RB 36 bis Beeskow.

Mit dem Rad über den Spreeradweg (entlang der Spree von Sachsen nach Berlin, 196 km).

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Veranstaltungen

VorschauArchiv

Vorschau

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

Mehr erfahren

 

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

Mehr erfahren

 

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchiv Beeskows und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

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Buchvorstellung + Gespräch im Schloss Biesdorf

 

Dr. Christian Gaubert (Berlin)

DDR: Deutsche Dekorative Restbestände? Der DDR-Alltag im Museum. Metropol-Verlag, Berlin 2019.

ISBN: 978-3-86331-499-6
288 Seiten, 22,00 €

 

Eintritt frei

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Die Landschaft der privaten DDR-Museen galt in der Forschung lange als ein abseitiges Terrain. Auch in den geschichtspolitischen Auseinandersetzungen um die Aufarbeitung der SED-Diktatur wurde diese Museumswelt meist lediglich unter dem Schlagwort der „Ostalgie“ subsumiert. Der Verharmlosungsvorbehalt, mit dem diesen Amateurmuseen begegnet wurde, färbte in erheblichem Maße auch auf das gesamte Themenfeld des DDR-Alltags ab. Es dauerte schließlich bis zur Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption im Jahr 2008, dass das „Alltagsleben in der DDR“ zu einem förderungswürdigen Thema staatlicher Museumsarbeit erklärt wurde. Die vorliegende Arbeit skizziert den Diskussionsverlauf um dieses zentrale Streitthema der DDR-Erinnerung und untersucht anhand von vier Museen das von wechselseitigen Widerlegungsambitionen geprägte Verhältnis von privater und öffentlicher Museumsarbeit.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach (Kunstarchiv Beeskow)

Schloss Biesdorf
Alt Biesdorf 55
12683 Berlin
www.schlossbiesdorf.de

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Archiv

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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In Potsdam finden in disem Jahr die Zentralen Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit statt, natürlich in deutlich kleinerem Rahmen als üblich. Nichtsdestotrotz öffnet am Wochenende des 3. und 4. Oktober der Brandenburger Landtag sein Haus. Im Innenhof sowie im Gebäude gibt es verschiedene Veranstaltungsangebote. Mittendrin unsere Kolleg*innen, die durch die Ausstellung Arbeit, Arbeit, Arbeit führen. Am Samstag um 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr, am Sonntag um 11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr.

 

Weitere Infomationen unter: www.landtag.brandenburg.de

Familie Brasch. Eine deutsche Geschichte. Ein Film von Annekatrin Hendel.

Filmvorführung und Gespräch mit Autorin Marion Brasch und Regisseurin Annekatrin Hendel

 

Ort: Burg Beeskow
Eintritt: 8 €

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In den Jahren nach 1945 sind die Braschs eine perfekte Funktionärsfamilie, die in der sowjetisch besetzten Zone den deutschen Traum vom Sozialismus lebt: Horst Brasch, ein leidenschaftlicher Antifaschist und jüdischer Katholik, baut die DDR mit auf, obwohl seine Frau Gerda darin nie heimisch wird. Sohn Thomas wird zum Literaturstar, er träumt wie sein Vater von einer gerechteren Welt, steht aber wie seine jüngeren Brüder Peter und Klaus dem real existierenden Sozialismus kritisch gegenüber. 1968 bricht in der DDR wie überall der Generationenkonflikt auf. Vater Brasch liefert den rebellierenden Sohn Thomas an die Behörden aus – und leitet damit auch das Ende der eigenen Karriere ein. Nach 1989 sind sozialistische Träume, egal welcher Art, nichts mehr wert.

Regisseurin Annekatrin Hendel (»Vaterlandsverräter«, »Anderson«) porträtiert in ihrem neuen Film drei Generationen Brasch, die die Spannungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen – zwischen Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung.

Trailer „Familie Brasch“

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Uhrzeit: 11 und 14 Uhr

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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© 2020 Ullstein Buchverlage GmbH

Zu Gast: der Autor und Journalist Johannes Nichelmann

 

Am Anfang stand die Frage: „Welche Bilder würden wohl Menschen aus dem Kunstarchiv aussuchen, die nichts mit dem Kunstbetrieb zu tun haben?“ Was folgte war eine Entdeckungsreise, welche die Organisator*innen des Kunstarchivs und der Burg Beeskow gemeinsam mit 11 Laienkuartor*innen unternommen haben. Ergebnis sind zwei Ausstellungen, die unter dem Titel „Alle in die Kunst“ in diesem Sommer eine breite Besucher*innenschaft angezogen haben. Dabei wurde nicht nur Kunst geschaut, sondern viel und mit Freude diskutiert.

 

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Die Kurator*innen der zweiten Ausstellung, die nun am 23.8.20 endet, gehören teils einer Generation an, welche die DDR nur sehr kurz oder gar nicht mehr erlebt hat. Der Autor und Journalist Johannes Nichelmann hat 2019 ein Buch zu eben jenen „Nachwendekindern“ veröffentlicht. Mit ihm und Vertreterinnen aus dem Kurator*innenteam möchten wir über das Erbe und Nachleben der DDR heute sprechen und warum dessen Aufarbeitung weiterhin aktuell ist. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, welche Rolle die Wiedervereinigung für eben jene spielt, die in der gesamtdeutschen BRD großgeworden sind?

Aus Anlass der Veranstaltung wird die Öffnungszeit der Ausstellung am Samstag bis 19 Uhr verlängert. Der Eintritt in die Ausstellung ist ab 15 Uhr frei.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Aufgrund der hohen Nachfrage finden Führungen 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr statt.

 

Eintritt
pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 10 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 6 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 6 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 6 Personen.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Im Rahmen des Ausstellungsprojekts haben zwei Gruppen von Laienkurator*innen ausgehend vom Bestand des Kunstarchivs Beeskow je eine eigene Ausstellung gestaltet. Die zweite Gruppe präsentiert nun
Durch unsere Augen …

 

… schauen wir zurück ins Gestern und entdecken das Heute.

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Ihre Werkaus­wahl ist geprägt von persönlichen Erfahrungen, Vorlieben und Sichtweisen, wobei die Gruppe gemeinsam ein übergeordnetes Grundgerüst erarbeitet hat. Dieses be­schreibt sie so: „Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Sie ist eingeschrieben in unsere Gegenwart. Die vier zentralen Themen – Zusammenleben, urbaner Raum, Umwelt und Frau in der Gesellschaft – ermöglichen, den geltenden Normen und Werten der Vergangenheit nachzuspüren und laden dazu ein, nach Parallelen und Unterschie­den zu unserer Gegenwart zu suchen. Durch die individuelle Auswahl wird jedes Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und die Vielschichtigkeit der damit aufgeworfenen Fragestellungen sichtbar. Die Ausstellung möchte keine ab­schließenden Antworten geben, sondern vielmehr zum Nachdenken darüber einla­den, was wir aus der Vergangenheit für heute lernen können. Was soll bleiben, was kann vergehen?“

Kurator*innen: Sebastian Böhme, Antje Danielowski, Astrid Epp, Saskia Heller, Katrin Hitziggrad, Lars Strenge

Das partizipative Ausstellungsprojekt „Alle in die Kunst!“  hat das Kunstarchiv Beeskow in Zusammenarbeit mit der Burg Beeskow realisiert und wird unterstützt durch den Verein Forum Kulturerbe der DDR.

Projektleitung: Martin Maleschka

Ausstellungsort: Galerie, Burg Beeskow, www.burg-beeskow.de

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Hinweis: Diese Führung ist bereits ausgebucht, daher werden am 5. Juli um 11 Uhr und um 14 Uhr weitere Zusatztermine angeboten.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 6 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 6 Personen.

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Ulla Walter in ihrem Atelier. ©Künstlerin.

Lesung und Gespräch

 

Ulla Walter (Malerin und Bildhauerin)

Die Lust der Kunst. Bildergeschichten, Mitteldeutscher Verlag, Halle 2019.

ISBN: 9783963112447
288 Seiten, 25,00 €

 

Ort: Burg Beeskow
Eintritt: 5 €

Teilnahme nur mit Anmeldung

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Im Rahmen der Ausstellung “Alle in die Kunst” stellt die Schöneicher Künstlerin Ulla Walter ihr Buch „Die Lust der Kunst“ vor. Über viele Jahre schrieb sie die Geschichten auf, die ihre Bilder unabhängig von Technik und Motiv noch erzählen.

Wie beginnt man, von sich selbst, dem eigenen Sein und Werden, der Auseinandersetzung mit der Welt zu erzählen? Bei Künstlern liegt es auf der Hand: Sie gießen ihre Antwort auf das Leben in Bilder, formen sie in Ton oder schlagen sie aus Holz und Stein. Was braucht es Worte, wenn man Farben hat und Formen?

Auch Ulla Walter, 1955 in Meiningen (Thüringen) geboren und heute in Schöneiche (Oder-Spree) zu Hause, hat es seit ihren Studienjahren in Dresden und später in Leipzig bei Bernhard Heisig, dessen Meisterschülerin sie Anfang der Achtziger war, so gehalten. Viel hat sie ausprobiert in ihren Bildern, Grafiken, Objekten und Installationen, hat mit Materialien experimentiert und mit Techniken, ist vom Gegenständlichen zum Abstrakten gewandert und zurück, immer auf der Suche nach der besten, der für sie in diesem Moment authentischsten Form, sich auszudrücken.

Immer wieder und seit ein paar Jahren immer stärker ist zu diesen Formen auch das Wort gekommen. Nicht etwa, weil  Ulla Walter ihrer Kunst misstraut. Sie hat sie einfach festhalten wollen, die Geschichten, die ihre Bilder ganz unabhängig von Technik und Motiv noch erzählen – über die Zeit, in der sie entstanden sind zum Beispiel, über die Umstände, den Prozess des Malens und darüber, was er für sie bedeutet.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Künstlergespräch mit dem Maler Harald Metzkes

 

Ort: Burg Beeskow
Eintritt: 5 €

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„Mit dem Malen, so nahe vor der eigenen Nase es passiert, bringt man die Dinge in Abstand zu sich selbst, zu dem, was man sich zu sehen angewöhnt hat. Aus diesem Grund bringt man damit die anderen auch noch gleich von sich weg. Ich wage den Satz: Ein gemeinschaftliches Innenbild beendet die Autonomie der Außenwelt.“ (Harald Metzkes, 1995)

Im Rahmen der Ausstellung „Alle in die Kunst!“ ist der Maler Harald Metzkes zu Gast auf der Burg und spricht über sein Leben, seine Erfahrungen, seine Erkenntnisse als Künstler, der zahlreiche Bildwelten geschaffen hat, aber eben auch zwei politische Systeme erlebt. Wie stark ist die Kraft der Imagination? Wie einflussreich das Außen?

Harald Metzkes, 1929 geboren in Bautzen, studierte von 1949 bis 1953 Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden bei Wilhelm Lachnit und Rudolf Bergander. Im Anschluss war er von 1955 bis 1958 Meisterschüler bei Otto Nagel an der Akademie der Künste Berlin. Seit dem arbeitete er freischaffend als Künstler in Ost-Berlin. Für sein Schaffen wurde er zahlreich ausgezeichnet und seine Arbeiten wurden in nationalen wie internationalen Ausstellungen gezeigt. Metzkes war Mitbegründer der „Berliner Malschule“ um Künslter*innen wie Manfred Böttcher, Hans Vent, Lothar Böhme und Christa Böhme. Harald Metzkes lebt seit den 1990er Jahren in Altlandsberg bei Berlin.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366-352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Buchvorstellung + Gespräch im Schloss Biesdorf

 

Dr. Oliver Sukrow (Mannheim/Wien)

Arbeit. Wohnen. Computer.: Zur Utopie in der bildenden Kunst und Architektur der DDR in den 1960er Jahren; Universitäts-Verlag, Heidelberg 2018.
ISBN 10: 3947732104
524 Seiten, 44,90 €

 

Eintritt frei

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Im Spannungsfeld zwischen Macht- und Wahrheitsanspruch der SED und dem subjektiven Eigensinn der Kunstwerke und ihrer SchöpferInnen entfalteten sich in den 1960er Jahren zwischen Mauerbau (1961) und Machtwechsel (Ulbricht / Honecker 1971) Debatten um die Frage nach Gestaltung und Erscheinungsbild eines zukünftigen, technologisch hoch entwickelten und wissenschaftlich fundierten Sozialismus. Arbeit. Wohnen. Computer. spürt anhand von Fragen nach dem Aussehen des Arbeiters der Zukunft, nach dem Wohnen der Zukunft sowie nach der Bedeutung des Computers in der Zukunft diesen Vorstellungswelten sozialistischer Wunschräume und Wunschzeiten in Bild, Bau und Wort nach.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach (Kunstarchiv Beeskow)

Schloss Biesdorf
Alt Biesdorf 55
12683 Berlin
www.schlossbiesdorf.de

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Marion Wenzel, o.T., Barytabzug, 1989 Aus der Reihe: „Pleinair Mikroelektronik Frankfurt (Oder)“

Gäste: Valerie Schönian, Autorin
Markus Decker, Autor
Anja-Christin Faber, ehem. Geschäftsführerin des Brandenburger Landfrauenverbands e. V.
Moderation: Florentine Nadolni, Leiterin Kunstarchiv Beeskow/Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR

 

Eintritt frei

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Einkommensunterschiede, Selbstverwirklichung, Elterngeld, Frauenquote, Verteilung von Haushalts- und Sorgearbeit – nur eine kleine Auswahl von Schlagworten, die die aktuelle Debatte um die strukturelle Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt bestimmen. Die Berufstätigkeit von Frauen kann heute als gesamt-deutsche Normalität gelten. Dennoch wird diese Frage in Ost und West auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer unterschiedlich diskutiert.

Die wirtschaftliche Unabhängigkeit berufstätiger Frauen gilt als Beleg für eine vermeintliche Gleichberechtigung. Andere sehen den Doppelverdienerhaushalt als unfreiwillige Reaktion auf ein zu geringes Lohnniveau. Dabei wiederholen die Diskussionen um die unterschiedlichen gesellschaftlichen Prägungen in Ost und West oft altbekannte Thesen und liebgewonnene Klischees.

In der Podiumsdiskussion „Frauen in Arbeit“ soll – angeregt durch die Ausstellung „Arbeit, Arbeit, Arbeit. Serien zur sozialistischen Produktion” im Landtag Brandenburg– Anspruch und Wirklichkeit des Arbeitsalltags und der Familienpolitik der DDR diskutiert und nach dem Selbstbild heutiger „Ostfrauen” gefragt werden.

Um 16 Uhr wird eine 45-minütige Führung durch die Ausstellung angeboten, Treffpunkt: Foyer Erdgeschoss. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Landtagspräsidentin zu einem Empfang in der Lobby ein.

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1, Plenarsaal
14467 Potsdam

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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Führung durch die gemeinsame Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Treffpunkt im Foyer

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen unter der Telefonnummer 0331 966-1256, via  E-Mai an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de oder am Informationstresen im Landtag gebeten. Der Eintritt ist frei.

 

Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.
Hinweis: Diese Führung ist leider bereits ausgebucht. Die nächste Führung ist am 1.3.2020.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Die Teilnehmenden des Workshops "Alle in die Kunst!" inmitten der Ziehgitteranlage. Mit dabei: die interessierte Presse. Foto: Martin Maleschka.

Am zweiten Februarwochenende öffnet sich das Kunstarchiv Beeskow für ein ganz besonderes Projekt: Zwei Tage lang werden zwölf Laien-Kurator*innen mit dem Bestand des Hauses arbeiten und Bilder, Grafiken und Plastiken bestimmen, mit denen in den kommenden Monaten zwei Ausstellungen in den Galerieräumen der Burg Beeskow bestückt werden.

 

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Insgesamt 25 Frauen und Männer hatten sich für diesen Workshop beworben. Die ausgewählten zwölf Teilnehmer*innen kommen aus den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland, aus dem Barnim und Frankfurt (Oder), Berlin, Hamburg, Leipzig und Jena. Keine*r von ihnen hat oder hatte beruflich direkt mit Kunst zu tun – unter ihnen sind Betriebswirte und Lehrer, Elektromeister und Student*innen, Sozialwissenschaftler und Immobilienexperten. Was sie eint, ist ihr Interesse an Kunst aus der DDR – bei den Jüngeren verbunden mit dem Wunsch, mehr über diese Arbeiten und die Künstler*innen zu erfahren, die Älteren interessiert eher eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und Lebenserfahrung. Um dem gerecht zu werden, werden die Teilnehmer*innen in zwei Gruppen aufgeteilt und am Ende des Workshops wird es zwei Ausstellungen geben. Auftakt für die erste, von den älteren Teilnehmer*innen zusammengestellte Exposition ist am 14.3.2020, 16 Uhr; die zweite, von jüngeren Laien-Kuator*innen konzipierte Schau wird am 27.6.2020, 17 Uhr, eröffnet.

Die Leitung dieses gemeinsamen Projektes des Kunstarchives und der Burg Beeskow hat der in Eisenhüttenstadt aufgewachsene Architekt und Fotograf Martin Maleschka übernommen. Gemeinsam mit der Leiterin des Kunstarchives, Florentine Nadolni, wird er auch den Workshop begleiten.

Ausgewählt wurden die Teilnehmer*innen von einer Jury, zu der neben Maleschka unter anderem auch die Bad Saarower Illustratorin Gertrud Zucker gehörte.

Das Kooperationsprojekt „Alle in die Kunst!“ wird mit freundlicher Unterstützung des Vereins Forum Kulturerbe der DDR realisiert. Die Burg Beeskow und das Kunstarchiv Beeskow sind Einrichtungen in Trägerschaft des Landkreis Oder-Spree.

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Frauen von heute“, in: Sibylle - Zeitschrift für Mode und Kultur, 1967, S. 56-57

Mittwoch, den 29.1.2020, um 12 Uhr in der Lobby des Landtags Brandenburg

 

Eine gemeinsame Ausstellung vom Kunstarchiv Beeskow und dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Zur Eröffnung sprechen:

Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Präsidentin des Landtags

Sascha Gehm, Erster Beigeordneter, Landkreis Oder-Spree

Florentine Nadolni, Leiterin, Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR und Kunstarchiv Beeskow

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Im 30. Jahr der Deutschen Einheit präsentieren das Kunstarchiv Beeskow und das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR eine gemeinsame Ausstellung im
Brandenburger Landtag in Potsdam.
30.1.–11.12.2020

Ob als Motiv in Magazinen oder von Künstlerinnen und Künstlern porträtiert: Darstellungen von Arbeit, Arbeiterinnen und Arbeitern waren bestimmend und allgegenwärtig in der Bildwelt der DDR. So bezeichnete der Kunsthistoriker Henry Schumann die Arbeiterklasse  programmatisch als „Auftraggeber, zentrales Thema und Hauptadressat in
einem“.
Die alltagskulturelle Sammlung in Eisenhüttenstadt wie auch der Kunstbestand in Beeskow verfügen über zahlreiche Bildmedien und Kunstwerke, die eben jene Präsenz des arbeitenden Menschen in der visuellen Kultur der DDR eindrücklich belegen.

Von besonderem Interesse sind hierbei Werke, die als Serie konzipiert und umgesetzt, respektive veröffentlicht worden sind. Sie verdichten die Arbeiterin und den Arbeiter zum
Typus und zur Heldenfigur, zeigen Arbeitskontexte und wiederholen Losungen zur sozialistischen Produktion schier unendlich. Es ergeben sich vielfältige Perspektiven auf
das gesellschaftliche Ideal und die alltägliche Realität der Arbeit in der DDR. Damit verbunden sind Einblicke in die ostdeutsche Zeitgeschichte sowie Impulse zum Diskurs über damalige, heutige und zukünftige Arbeitsverhältnisse.

Mit Werken von Edmund Bechtle, Kurt Buchwald, Goran Djurovic, Jürgen Parche, Dieter Rex, Vera Singer, Marion Wenzel, Klaus Werner, Ursula Wolf, Walter Womacka sowie mit Titelgestaltungen der Neuen Berliner Illustrierten, Porträtserien aus dem Magazin Sibylle, Karikaturen der Satirezeitschrift Eulenspiegel, Plakaten zum sozialistischen Wettbewerb und zum Ersten Mai.

Ausstellungsort:
Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr
besucht werden. An gesetzlichen Feiertagen bleibt die
Ausstellung geschlossen. Das Landtagsgebäude ist frei
zugänglich.

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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.
Hinweis: Die Führung um 14 Uhr ist bereits ausgebucht, daher wird am selben Tag um 11 Uhr ein Zusatztermin angeboten.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.
Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.
Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Buchvorstellung + Gespräch im Schloss Biesdorf

 

Dr. Angelika Richter (Deutscher Künstlerbund e. V.)

Das Gesetz der Szene. Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR; transcript-Verlag, Bielefeld 2019.
ISBN: 978-3-8376-4572-9
408 Seiten, 39,99 €

 

Eintritt  frei

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Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer „genderlosen“ Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der „zweiten Öffentlichkeit“ und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben.
Moderation: Dr. Angelika Weißbach (Kunstarchiv Beeskow)

Schloss Biesdorf
Alt Biesdorf 55
12683 Berlin
www.schlossbiesdorf.de

 

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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage wird am selben Tag um 11 Uhr ein Zusatztermin angeboten.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Buchvorstellung + Gespräch im Schloss Biesdorf

 

Dr. Cornelia Kühn (HU-Berlin)

Die Kunst gehört dem Volke? Volkskunst in der frühen DDR zwischen politischer Lenkung und ästhetischer Praxis; LIT Verlag, Münster 2015.

ISBN 978-3-643-12482-1
400 Seiten, 34.90 EUR

 

Eintritt frei

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In der Kulturpolitik der DDR wurden in den fünfziger Jahren die Volkskunsttraditionen als „nationale Volkskultur“ aufgewertet und als Breitenkultur zur Bildung und Erziehung eines sozialistischen Menschen staatlich gefördert. Die damit verbundene politische Ideologisierung der Volkskunst wird von der Autorin als eine Praxis der Aushandlung und Interaktion auf der mittleren kulturpolitischen Ebene betrachtet. Die in der Studie dargestellten Konflikte zwischen den kulturpolitischen Programmen einerseits und den lokalen Traditionen andererseits veranschaulichen die vielfältigen Nutzungen der Volkskunst in der frühen DDR.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach (Kunstarchiv Beeskow)

Schloss Biesdorf
Alt Biesdorf 55
12683 Berlin
www.schlossbiesdorf.de

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Ingo Arnold: o. T. (Porträt Johannes R. Becher), 1990, Kunstarchiv Beeskow, ©Künstler.
Ingo Arnold: o. T. (Porträt Johannes R. Becher), 1990, Kunstarchiv Beeskow, ©Künstler.
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Ingo Arnold: o. T. (Porträt Johannes R. Becher), 1990, Kunstarchiv Beeskow, ©Künstler.
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Führung durch die Ausstellung „Spurensuche. 1990“ sowie das Depot des Kunstarchivs.

 

Eintritt

pro Person 12 €
ermäßigt: 10 €

 

Dauer: 90 Minuten

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher (1891-1958) herausgeben wollte. Die beteiligten Künstler*innen schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation von 1989/90 kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Im Rahmen der Führung werden pointierte Einblicke in die Ausstellung geworfen sowie einzelne Werke exemplarisch vorgestellt. Im Anschluss, bei einem Besuch im Depot des Kunstarchivs, werden die angesprochenen Themen wie auch ästhetische Aspekte aufgegriffen und im Rahmen des Beeskower Bestands kontextualisiert.

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Ulrich Wüst: o. T. (Notenpapier), 1990, Kunstarchiv Beeskow, ©Künstler.

Eine Ausstellung des Kunstarchivs in der Galerie der Burg Beeskow.

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„Spurensuche“ sollte der Titel einer Grafikmappe lauten, die der Kulturbund der DDR zum 100. Geburtstag des Dichters und Kulturpolitikers Johannes R. Becher(1891-1958) herausgeben wollte. Der gesellschaftliche Umbruch von 1989/90 führte nicht dazu, das Projekt abzubrechen, sondern regte die beteiligten Künstler*innen vielmehr an, sich besonders intensiv mit der ambivalenten Persönlichkeit Bechers zu beschäftigen. Sie schufen Grafiken und Fotografien, in denen sie sowohl Becher als auch die eigene Umbruchsituation kritisch, sarkastisch und melancholisch reflektierten.

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal alle Werke der geplanten Grafikmappe und zeigt zudem Gemälde aus dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow, die ebenfalls im Jahr 1990 entstanden sind.

Mit Werken von Ingo Arnold, Falko Behrendt, Kurt Buchwald, Helmut Brade, Dieter Gantz, Konstanze Göbel, Lutz Grumbach, Ulrich Hachulla, Ingrid Hartmetz, Sabine Herrmann, Gerhard Hillich, Karl-Georg Hirsch, Joachim John, Annette Messig, Horst Peter Meyer, Bernhard Michel, Otto Möhwald, Christine Perthen, Uwe Pfeifer, Volker Pfüller, Manfred Pietsch, Thomas Rug, Ursula Strozynski, Norbert Wagenbrett, Ulrich Wüst, Mohsin Zaidi, Fotis Zaprasis.

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Im Depot vor Günther Brendels "Bauarbeiter des Alexanderplatzes" ©Künstler, Foto: Julia Vogel.

Ausstellung Selbermachen im Kunstarchiv Beeskow

 

Ein weißer Raum wird zum Erlebnis – durch Bilder, Grafiken, eine Plastik. Wer aber hat die Kunstwerke ausgewählt? Und warum gerade diese?

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Mit 17.000 Werken der bildenden Künste sowie 1500 Werken der angewandten Kunst und des Laienschaffens beherbergt das Kunstarchiv Beeskow einen außergewöhnlichen Bestand aus 40 Jahren DDR. Kunstwerke, die seit dem Einzug in das neue, offene Depot auf der Beeskower Spreeinsel von Besucher*innen neu wahrgenommen werden können.

Die Arbeiten bieten dabei weit mehr als die Grundlage für eine Debatte über Kunstgeschichte und künstlerische Qualität. Die Bilder, Grafiken und Plastiken, die Wandteppiche und Keramiken können auch von einem Land erzählen, das es so nicht mehr gibt, können Anknüpfungspunkt sein für persönliche Geschichten, Teil einer Lebenserfahrung. Eine Verbindung, die wir in unserem Projekt „Alle in die Kunst!“ gern sichtbar machen wollen.

Dafür suchen wir Menschen, die Lust darauf haben, aus den im Kunstarchiv bewahrten Werken allein oder mit anderen gemeinsam eine Ausstellung zu entwickeln – sei es, um die Arbeiten neu zu betrachten, mit ihrer Zusammenstellung einer Idee zu folgen, einen Teil der eigenen Geschichte zu erzählen oder einfach nur, um ihre Liebe zu einem bestimmten Objekt mit anderen zu teilen. Bei einem Gang durchs Depot dürfen sie entscheiden: Welche Bilder sprechen sie besonders an? Welche Grafik hat vielleicht schon viel zu lange in ihrer Mappe geschlummert? Vier Räume auf der Burg Beeskow warten darauf, von März bis September 2020 gestaltet zu werden. Fachlich begleitet werden die Ausstellungsmacher*innen von den Mitarbeiter*innen des Kunstarchivs und dem in Eisenhüttenstadt aufgewachsenen Architekten und Fotografen Martin Maleschka. Die Schirmherrschaft über das Projekt hat Landrat Rolf Lindemann übernommen.

Ausschreibung „Alle in die Kunst“

Wer sich als Ausstellungsmacher*in bewerben möchte, sollte kurz begründen, warum er oder sie der/die Richtige für diese Aufgabe ist und diese Nachricht unter Angabe des Alters und der derzeitigen Tätigkeit (Beruf, Ausbildung, Ruhestand o.a.) bis zum 30. September 2019 senden an:

Stephanie Lubasch
Kultur- und Sportamt, Burg Beeskow,
stephanie.lubasch@l-os.de
Tel. 03366 35-2706

Menschen, die beruflich mit Kunst zu tun haben, sind von der Bewerbung ausgenommen.

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Besucherin vor Büsten von Gustav Seitz, Foto: Kevin Fuchs ©Kunstarchiv Beeskow, Stiftung-Gustav-Seitz

Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Mehr erfahren

 

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

Hinweis: Die Führung um 14 Uhr ist bereits ausgebucht, daher wird am selben Tag um 11 Uhr ein Zusatztermin angeboten.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Titelcover: Kristina Volke, Heisig malt Schmidt. Eine deutsche Geschichte über Kunst und Politik

Buchvorstellung + Gespräch

 

Kristina Volke (stellv. Kuratorin der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages)

Heisig malt Schmidt. Eine deutsche Geschichte über Kunst und Politik; Ch. Links Verlag, 2018

ISBN-10: 9783962890155

224 Seiten, 30,00 €

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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen.

Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als »Staatskünstler« angesehen wurde. Dem Buch gelingt die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach, Kunstarchiv Beeskow

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.
Hinweis: Die Führung um 14 Uhr ist bereits ausgebucht, daher wird am selben Tag um 11 Uhr ein Zusatztermin angeboten.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Mehr erfahren

 

Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Bernd Lindner, Nähe +Distanz. Bildende Kunst in der DDR, Erfurt 2017.

Buchvorstellung + Gespräch

 

Prof. Dr. Bernd Lindner (Kultursoziologe, Leipzig)

Nähe und Distanz. Bildende Kunst in der DDR;Landeszentrale f. polit. Bild. Thüringen, 2017

ISBN-10: 3946939147

183 Seiten, 16,99 €

 

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Im Auftrag des Staates, der SED und deren Massenorganisationen, vor allem aber aus dem Eigenantrieb der Künstler heraus sind in der DDR 40 Jahre lang Gemälde, Grafiken, Wandbilder und Plastiken geschaffen worden.

Der reich bebilderte Band stellt die Bandbreite der Kunst in der DDR in ihrer ganzen Vielfalt zwischen Staatsnähe und oppositioneller Haltung vor, um einen differenzierten Blick auf die nach wie vor umstrittenen oder mittlerweile vergessenen Künstler und ihre Werke zu eröffnen.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach, Kunstarchiv Beeskow

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch des neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

 

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© SKD, Foto: Jürgen Loesel

Vortrag + Gespräch

 

Silke Wagler (Leiterin Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden)

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Der Kunstfonds ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen zur sächsischen Kunst nach 1945.

Dazu gehört ein beachtlicher Fundus an Kunst aus der DDR, bei dem es sich um die nächstgrößte Sammlung von Auftragskunst und öffentlichen Ankäufen aus dieser Zeit nach dem Bestand des Kunstarchivs Beeskow handelt.

Der Kunstfonds wurde 1992 als Nachfolgeeinrichtung des Büros für Bildende Kunst beim Rat des Bezirkes Dresden gegründet. Umfangreiche Kunstbestände aus verschiedenen Vorgängereinrichtungen und ehemaligen Institutionen, darunter unter anderem der Rat des Bezirkes Dresden, der Kulturfonds, die Akademie der Wissenschaften der DDR sowie das Büro für architekturbezogene Kunst, wurden im „Kunstfonds des Freistaates Sachsen“, einer Einrichtung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, die seit 2004 Teil des Staatlichen Kunstsammlungen ist, zusammengeführt.

Umfangreiche Erweiterung erfuhr die Sammlung durch die Übernahme der Kunstwerke aus dem Eigentum der Parteien und Massenorganisationen der DDR, die zu großen Teilen nach 1990 zunächst unter treuhänderischer Verwaltung standen, bevor sie nach dem Fundortprinzip von der Treuhand in den Besitz des Freistaates Sachsen und damit in den Kunstfonds übergingen.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach, Kunstarchiv Beeskow

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

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Eine Führung durch das neue Depot des Kunstarchivs Beeskow.

 

Eintritt

pro Person 9 €
ermäßigt: 7 €

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 Personen. Um eine Voranmeldung wird gebeten! Bitte melden Sie sich am Tresen der Burg Beeskow unter der Telefonnummer: 03366 - 352 727

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

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Neben den öffentlichen Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht zusätzlich das Angebot, Führungen zu gesonderten Terminen zu buchen. Hierfür wird zusätzlich zum Eintrittspreis eine Gruppenpauschale in Höhe von 26 € erhoben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Personen.

 

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10. Sommerschule des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt

 

Im Bauhaus-Jahr 2019 befassen wir uns mit Gestaltungsansätzen der von 1919 bis 1933 in Weimar, Dessau und Berlin existierenden Kunstschule. Nicht zuletzt gehört auch die Planstadt Eisenhüttenstadt zu jenen Orten, die immer wieder zu ihrer Rolle im Spannungsverhältnis zwischen moderner und traditioneller Architektur befragt werden.

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Die Eisenhüttenstädter Wohnkomplexe I bis III bilden eine Station auf der „Grand Tour der Moderne“, die deutschlandweit an Orte des Bauhauses und der Moderne heranführt. Ein Grund mehr, um mit dem Verbundpartner Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt wiederum eng zusammenzuarbeiten. Dessen aktuelle Ausstellung „Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR“ zeigt ostdeutsches Design in der Nachfolge des Bauhauses.

Wie gelangt gute Gestaltung in den Alltag?

„Wir und BAUHAUS und die Lust am Gestalten“ – rund 40 Schüler*innen der Eisenhüttenstädter Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe und des Beeskower Rouanet-Gymnasiums werden diesem Motto zwischen dem 3. und 5. Juni 2019 gern folgen. Vier Workshops zu den Themen Tanz, Plastik, Design, Zeichnung, Malerei, Foto bieten dabei Raum für eigene Formexperimente.

Ganz im Sinne von Bauhaus führen wir verschiedene Kunstgattungen zusammen, um die Ideen dieser berühmten Kunstschule gemeinsam zu hinterfragen. Passen ihre Erkenntnisse in das Hier und Jetzt? Können Hightech und Tradition zusammenkommen? Wie nachhaltig sind die Dinge, die wir konstruieren?

Ob das Bauhaus jungen Leuten von heute noch etwas zu sagen hat, wird sich zeigen, wenn wir die Ergebnisse am 05. Juni 2019 im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR präsentieren werden.

Die Sommerschule 2019 ist ein Projekt des Kunstarchivs Beeskow und des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt in Kooperation mit der Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe Eisenhüttenstadt und dem Rouanet-Gymnasium Beeskow.

Pressemeldung Sommerschule 2019

Es wird gefördert durch die Raiffeisen-Volksbank Oder-Spree eG, das Berufsbildungszentrum der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH (BBZ) und den Verein Forum Kunstarchiv Beeskow e. V.

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Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

 

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Zur Eröffnung des Kunstarchivs werden vom 30.5. – 2. 6. zweimal täglich kostenfreie Führungen angeboten.

 

Treffpunkt: Burg Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Ulla Walter, Porträt Konrad Bauer, 1988 © Künstlerin, Kunstarchiv Beeskow

Am 29. Mai 2019 feiern wir ab 14:00 die Eröffnung unseres neuen Depotgebäudes. Die Feierlichkeiten finden in Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, sowie im Beisein des Landrats des Landkreises Oder-Spree, Rolf Lindemann und des Bürgermeisters der Stadt Beeskow, Frank Steffen, statt.

 

Öffentliche Depotführungen (15:30)

Workshop zum Wandbild mit dem Urban-Art-Duo Various & Gould (ab 15:30)

Konzert mit Conny Bauer (Beginn 16:30)

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Grußworte

Dr. Martina Münch
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Rolf Lindemann
Landrat Landkreis Oder-Spree
Frank Steffen
Bürgermeister Stadt Beeskow

Gespräch zur Geschichte und Zukunft des Kunstarchivs Beeskow

Herbert Schirmer
Vorsitzender Forum Kunstarchiv e.V.

Dr. Jürgen Danyel
stellv. Direktor Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Florentine Nadolni
Leiterin Kunstarchiv Beeskow
und Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt

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